Mat Marrash und seine Großformat Fotografie

Kleine Dokumentation über den Fotografen Mat Marrash über Großformat Fotografie. Und ich verstehe ihn total. Auch wenn ich keine Großformat-Kamera besitze. Meine digitale Kamera habe ich seit fast 2 Jahren nicht mehr benutzt.

Dokumentation: Traumhaus Baumhaus

Auf Arte ist immer verlass. Sonntag hatte ich lust auf eine Dokumentation und scrollte durch die Arte App nach etwas passendem. Beim Titel Traumhaus Baumhaus blieb ich natürlich hängen. Baumhäuse sind hier immer Ontopic. Was fehlt ist The Conder Cone.

In der Auvergne im Wald von La Stèle haben Thomas und Mathieu ihren Traum wahr werden lassen: Sie haben ein ganzes Baumhaus-Dorf angelegt. Die Baumhäuser sind so konzipiert, dass die Bewohner von ihrer Unterkunft in bis zu 13 Metern Höhe keine Sicht auf die anderen Häuser haben. So können sie sich ganz allein im Tannenwald fühlen. -- Arte

Dokumentation über den Drum Doctor Ross Garfield

Ross Garfield ist für sehr viele ikonische Drumsounds verantwortlich. Neben seiner unfassbaren Sammlung, ist seine Art zu stimmen berühmt und einzigartig. Wie sehr ich oft verzweifel am stimmen meines Drumsets. Man stelle sich vor seinen Beruf zu haben. Unfassbar.

From Frank Sinatra to Johnny Cash, Michael Jackson to Metallica, master drum craftsman and technician, Ross Garfield, is responsible for some of the world’s most iconic drum sounds. This is the story of the man behind the drums.

(via)

Viva Dada: ARTE Dokumentation

Arte hat mal wieder eine tolle Dokumentation produziert. Es geht um Dada. Anläßlich zum 100 jährigen Geburtstag.

Die Kunst ist tot, es lebe Dada! Vor 100 Jahren, im Februar 1916, rief Hugo Ball mit dem Manifest zum ersten Dada-Abend in Zürich eine neue Kunstrichtung aus. Der Dadaismus formierte sich im Ersten Weltkrieg, als Schrei des Aufbegehrens gegen eine Gesellschaft, die solche Kriegsgräuel zu verantworten hatte. Der Dadaismus wurde bald zu einer internationalen Avantgarde-Bewegung.

WDR 3 Kulturfeature über James Turrell

Roden Crater

Das Wolfsburg Project von James Turrell hat bei mir eine bleibenden Eindruck hinterlassen. Weiß ich doch zimelich wenig von Kunst und lasse sie einfach auf mich wirken. Wie verändert sie die Atmosphere für mich, wie wirkt sie auf den Raum. James Turrell hat dieses betretbare, riesige Werk geschaffen. Stand ich drin, zog es mir fast die Schuhe aus. Das Licht und die nicht mehr warnehmbaren Wände verwandelten meine Beine in Pudding. In einer zusätzlichen Ausstellung ging es um die anderen Werke James Turrells. Dort erfuhr ich das erste mal von seinem Roden Crater. Einen Vulkan den er in den 70ern entdeckte als er ein Atelier aus dem Flugzeug suchte. Diesen baut er seit 1974 zu einer Kathedrale für seine Kunst aus. Immer noch nicht für die Öffentlichkeit eröffnet. Ein Lebenswerk und vielleicht das größte Werk der zeitgenössischen Kunst.

Der WDR hat ein Feature über James Turrell und den Roden Crater veröffentlicht. Absolute Hörempfehlung.

WDR 3 Kulturfeature: Ein Stipendium der Guggenheim Stiftung investierte der Lichtkünstler James Turrell 1974 in Kerosin und flog mit seinem Flugzeug 700 Stunden über die Weite des amerikanischen Westens, bis er Roden Crater entdeckte. Autor: Peter-Moritz Pickshaus; Redaktion: Leslie Rosin; Produktion: NDR/WDR 2012 © WDR 2016

Das Wolfsburg Project:

Hier noch eine Dokumentation über den Krater: