Pariser Pinholefotos

Paris

Nach unserem Umzug hätte ich nicht mehr damit gerechnet meine Holga WPC 120 wieder in meinen Händen zuhalten. Und wenn sie wieder aufgetaucht wäre, hätte ich bestimmt unseren Aufenthalt in Paris damit verpasst. Vor jedem Ausflug stellt man sich die essentielle Frage nach dem perfekten Kamera-Setup. Am liebsten beschränke ich mich auf eine Kamera und wenn es nicht anders geht wird noch eine zweite mitgenommen. Alles darüber ist soviel Balast für mich, körperlich aber auch durch duch den lähmenden fotografischen Druck zu versagen. Also nahm ich meine Leica Mini 2 mit und die besagte Holga WPC 120, eine Pinholekamera.

Gleich beim ersten Foto kam es zu einer Doppelbelichtung die im Endprodukt keinen Einfluss auf das Bild hatte. Ich hatte vergessen das ich auf dem 120er Film immer zwei Bilder weiterdrehen muss bei dieser Kamera. Da das zweite Bild eine Innenaufnhame des focaultschen Pendel im Pantheon war, war das Bild so unterbelichtet das es das andere nicht beeinträchtigt hat.

Paris

Paris

Diese beiden Bilder habe ich im Jardin du Luxembourg aufgenommen. Auf dem letzteren befindet sich unser liebster Baum in diesem wunderschönen Park.

Paris

Und nochmal die Seine mit ihnren anscheinend bewohnten Hausbooten.

Paris

Und nun eins der Kunstwerke die mich immer sehr bewegt haben. Der Denker von Rodin. Nun konnte ich das erste mal durch den Museumspark spazieren und musste gleich mein Stativ aufbauen um ein Foto zu machen.

Fotos aus der Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg und ich. Irgendwie habe ich mich immer noch nicht daran gewöhnt wieder hier zu sein. Ich habe mir seit über einem Jahr mal wieder meine Holga genommen und versucht damit umzugehen.

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Wolfsburg Tristesse

Die digitale Holga kommt

Das Meer durch eine analoge Holga betrachtet

Es musste ja so kommen. Eine digitale Holga wird gerade gecrowdfunded. Holga das ist diese kleine Plaste-Kamera aus Hong-Kong. Ich bin ein großer Fan. Deswegen bin ich bei einer digitalen Version ersteinmal kritisch eingestellt. Das schöne an Film ist die scannbarkeit. Die skalierbarkeit. So hatte ich ein Bild von mir mal für eine Ausstellung sehr hoch gescannt und dann ausplotten lassen. Diese digitale Holga hat zwar einen 8MP-Sensor aber dies sagt nichts über die Qualität aus. Bei Film hat man mehr zum Entscheiden und mehr Freiheiten. Und Rauschen ist und bleibt keine Körnung.

Erster Test mit der Holga 120 WPC

Es musste einfach sein: Ich habe mir eine Holga 120 WPC gekauft. Das ganze ist eine Pinhole Holga Kamera die sehr große Negative produziert. Die Bilder die ich auf Flickr gesehen habe hatten mich sofort überzeugt. Ich habe noch keine Efahrung mit Pinhole Kameras und war bereit ein wenig damit rumzuprobieren. Alles nicht so einfach aber ich habe auf jeden Fall Lust öfters mal mein Stativ mit zunehmen und länger zu belichten als 1/60s...

Holga 120
WPC

Holga 120
WPC

Holga 120
WPC

Holga 120
WPC

Mit der Holga im Dutzendteich

Dutzendteich

Irgendwie liebe ich diese kleine Plastik-Kamera. Ich weiß es gibt Zeiten in der sie nicht gerade meine erste Wahl ist um zu fotografieren. Hole ich sie dann doch raus bin ich sehr zufrieden. Ich weiß nicht wieso, doch der Herbst und vor allem der Winter ist für mich Holga-Zeit. Vielleicht sind es die Grautöne der Natur und die Unschärfe der dumpfen, melancholischen Stimmung.

Dutzendteich

Dutzendteich

Dutzendteich

Dutzendteich

Dutzendteich