Mit Lego Filme entwickeln

Vor ein paar Jahren hatte ich die Chance für wenig Geld einen JOBO CPE-2 zu kaufen. Leider war ich zu spät und die Maschine fand einen anderen Besitzer. So gerne ich mit ihr rumgespielt hätte, um so mehr mag ich das entwickeln per Hand. Vielleicht sind die Ergebnisse nicht 100% akkurat, doch entspannt es ungemein. Tage an denen ich entwickeln kann sind gute Tage. Trotzdem finde ich das folgende Projekt weltklasse. Jan van den Broek hat sich aus den Lego Mindstorm Robotermodulen einen Entwicklungsprozessor gebaut. Und die Ergebnisse scheinen wirklich gut geworden zu sein (siehe Ende des Videos). Super Hack!

(via)

Das erste mal mit der Leica Mini II

Christine II

Ich hatte ja geschrieben das ich meine Olympus Mju-II (wegen Lightleaks) gegen eine Leica Mini II getauscht habe. Nach der Trauer diese wunderbare Kamera zurückzugeben, musste ich wieder einen Film voll schießen um sie zu testen. Vor allem musste wieder mal Christine dafür herhalten. Ich habe auch meinen Entwicklungsprozess ein wenig angepasst.

Aufseßplatz

Christine I

Christine III

Christine IV

Ein kleiner Ausflug mit der Olympus MJU 2

Schlacke I

Es war Silvester als ich durch Zufall an einem Fotoladen vorbei kam. Ich dachte ich frage einfach mal nach einer gebrauchten Olympus MJU. Und Überraschung, er hatte eine. Ich war sogar ein wenig aufgeregt. Danach gleich mal einen Testfilm durchgezogen und entwickelt. Und schon beim aufhängen fielen mir die Lightleaks auf. Und ich musste echt hin und her überlegen ob ich sie zurückgebe oder damit lebe das auf manchen Negativen Lightleaks sind. Im Endeffekt habe ich sie gegen eine Leica Mini II getauscht. Und wenn ich mir ein paar der Bilder anschaue, frage ich mich ob ich nicht doch lieber mit den Lightleaks leben hätte sollen…

Schlacke III

Schlacke II

All Glory To Hypno-Snacks

Happy 2014!

Ein Wochenende in Wien

Hausverzierungen

Wir sind zwischen den Jahren nach Wien geflohen. Einfach raus und nicht zurück schauen. Natürlich habe ich viel zu wenig Fotos gemacht. Kennt man ja.

Hotel Kummer

Der Film “Before Sunrise” spielt ja in Wien. Der Film war der erste den Christine und ich gemeinsam gesehen haben. So romantisch, verträumt und toll ich ihn fand, so schlecht fand ihn Christine. Die Liebe und die Abscheu zu diesem Film brachten uns auf die Idee ein paar Filmkulissen in Wien zu suchen.

Als erstes war das Cafe Sperl dran. Ich würde sagen, die Mutter aller Cafehäuser. Ein Ort an dem man eigentlich den ganzen Tag verstreichen lassen will.

Notizen

Cafe Sperl

Den Plattenladen aus dem Film konnten wir leider nicht finden. Trotzdem ist es einer meiner liebsten Szenen im Film.

What Would Walter White Do?

Im Film besuchen die beiden den Friedhof der Namenslosen. Ein sehr kleiner Friedhof an der Donau auf dem Leichen begraben wurden die aus dem Fluss gezogen wurden. So morbide es auch war. Er hatte etwas besonderes.

Friedhof der Namenlosen I

Friedhof der Namenlosen II

Friedhof der Namenlosen III

Friedhof der Namenlosen IV

Friedhof der Namenlosen V

Friedhof der Namenlosen VI

Mit der Freude den Friedhof gefunden zu haben, zogen wir weiter in die Stadt.

Kaffeehaus

Franziskanerplatz

Auf dem Franziskanerplatz steht das “Kleine Cafe”. Und es ist wirklich sehr klein. So klein das wir keinen Platz drin bekommen haben.

Kleines Cafe

Die letzten beiden Bilder bevor wir ins Auto nach Nürnberg gestiegen sind.

Christine

Die letzten Minuten in Wien

Wien, ich habe mich verliebt.