Musik als Waffe

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Heute morgen kam die Nachricht das die Dokumentation "Musik als Waffe" von Tristan Chytroschek einen Emmy bekommen hat. Gratulation! In der Dokumentation begleitet ein Filmteam den Komponisten Christopher Cerf, der über 200 Lieder für die Sesamstraße geschrieben hat. Als er erfuhr das seine Lieder zum Foltern benutzt werden war er geschockt und wollte mehr darüber raus finden. Ich hatte schon öfters gelesen das Musik zur Folter eingesetzt wird. Um ehrlich zu sein bin ich vor allem schockiert wie Musik als Soundtrack des Krieges benutzt wird. Das sich auch noch stumpfe "Musiker" vor die Kamera setzen, nachdem sie auf einem Militärstützpunkt aufgetreten sind, um zu sagen "wir foltern unsere Konzertgäste jeden Abend". Ich habe ein flaues Gefühl im Magen.