OPERAcraft

minecraftopera

Ich bin ja kein Gamer. Ich habe das Gefühl das ich einfach zu schlecht dafür bin. Viel zu oft habe ich frustriert den Controller beiseite gelegt und es dann gelassen. Meine letzte Konsole war ein Nintendo Gamecube, mit wenigen Spielen. In letzter Zeit hat mich Minecraft in seinen Bann gezogen. Es ist diese Art von Spielen die mir einfach Spaß machen. Ich muss nicht die ganze Zeit mich von Level zu Level kämpfen. Eigentlich verbringe ich die ganze Zeit damit mein verglastes Baumhaus zu erweitern und mir noch eine Kartoffelfarm anzulegen. Das großartige an Minecraft ist auch die Kultur die sich um dieses Spiel gebildet hat. Es lässt doch alle möglichen Freiheiten der Gestaltung und der Art und Weise es zu spielen. Wieso also nicht eine Oper mit Minecraft spielen? Von allem in der Welt was man damit anstellen kann.

OPERAcraft's goal is to provide an opportunity for K-12 students to create and perform a fully produced virtual opera. Starting with music borrowed from Mozart operas and a specific number of characters, the project inspires K-12 students to create a story and then the libretto; create the virtual set through a custom version of ubiquitous Minecraft video game/ sandbox; create avatars for each character; and control said avatars within the confines of the virtual world, including body gestures, lip-syncing with real singing soloists, as well as multiple real-time camera feeds akin to that of a live video production. The project culminates in the fall 2013 when the opera is performed in the newfound ICAT Cube space at the Center for the Arts. The interactive set will be projected on a scrim while Virginia Tech music majors sing the finalized score and the K-12 students control the character avatars.

Mehr darüber gibt es hier. Ich bin Fan.

Ihr müsst auf Minute 20 springen. Vorher passiert nicht viel.