good night sweet opportunity

opportunity

Die NASA hat gestern versucht das letzte mal Kontakt zu dem Mars-Rover Opportunity aufzunehmen. Diese sind spektakulär gescheitert, da der Rover nun schon viel länger auf dem Mars umher geistert als die geplanten 90 Tage. Diese erreichten Ziele lenken einen doch schon ziemlich erfolgreich von den Problemen unseres Planeten ab und wenn man stark glaubt, geben sie sogar ein wenig Hoffnung.

Also good night sweet prince...

Die Erdskulptur

Alexander Gerst hat mal gesagt, dass man am besten alle Menschen die auf der Welt Entscheidungen treffen, mal ins All senden sollte. Der Anblick der dünnen Athmosphere und der Erde als Ganzes, würde das Verständnis der Menschheit, im Platz des Universums, grundlegend verändern. Leider ist dies technisch utopisch. Diesen Anblick am nächsten kommt man vielleicht bei der Ausstellung Wunder der Natur. Dort wird die Erdoberfläche auf eine im Gasometer hängenden Kugel projiziert. Und das in einer super hohen Auflösung.

Ab dem 11. März 2016 können die Besucher des Gasometer Oberhausen einen ganz speziellen Blick auf den blauen Planeten werfen: Im mächtigen, 100 Meter hohen Turm des Industriedenkmals schwebt für die neue Ausstellung "Wunder der Erde" als Highlight eine Erdkugel mit 20 Metern Durchmessern. Aus Satellitendaten hat das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) Stück für Stück und Schicht für Schicht eine Animation erstellt, die von zwölf Projektoren auf die Erdkugel gespielt wird. Das Ergebnis: Eine Erdkugel, auf der sich Tag und Nacht abwechseln oder auch Wolkenbänder die Luftströmungen um die Erde sichtbar machen. Wer mit dem Panorama-Aufzug an der Innenwand des Gasometers in die Höhe fährt, blickt umgerechnet aus 36.000 Kilometern Entfernung auf den Erdball. Zudem zeigt der Gasometer Oberhausen 150 großformatige Fotos von Tieren und Pflanzen von namhaften Fotografen wie Frans Lanting, Tim Flach oder Anup Shah.

Nur flüßige Bällchen, in Farbe, auf der ISS, in 4K

Die Portion Space und optische Psychedelika am Morgen.

Thermonukleare Kunst

Die Nasa hat ein 4K Video mit ihren Aufnahmen der Sonne auf Youtube hochgeladen. 30 Minuten, untermalt mit Musik von Lars Leonhard. Ziemlich trippy und irgendwie entspannend.

It’s always shining, always ablaze with light and energy. In the ubiquity of solar output, Earth swims in an endless tide of particles. Every time half of the Earth faces the Sun, we experience the brightness of daytime, the Sun’s energy and light driving weather, biology and more. But in space, NASA’s Solar Dynamics Observatory (SDO) keeps an eye on our nearest star 24/7. SDO captures images of the Sun in 10 different wavelengths, each of which helps highlight a different temperature of solar material. In this video we experience images of the Sun in unprecedented detail captured by SDO. Presented in ultra-high definition video (4K) the video presents the nuclear fire of our life-giving star in intimate detail, offering new perspective into our own relationships with grand forces of the solar system.

(via)

Apollo Missions

Ich hatte ja schon von dem Apollo Fotoarchive geschrieben. Viele dieser Aufnahmen sind Fotoreihen die man wunderbar Stop-Motion artig aneinander kleben kann. Dies dachte sich auch harrisonicus.

I was looking through the Project Apollo Archive (flickr.com/photos/projectapolloarchive/) and at one point, I began clicking through a series of pics quickly and it looked like stop motion animation. So, I decided to see what that would look like without me having to click through it. Enjoy!