Die Jawbreaker Dokumentation "Dont break down"

dont break down

Es kommt wohl bald eine Dokumentation zu Jawbreaker. Eine Band die ich immer wieder und sehr gerne höre. Sie spielen ja bald ein paar Reunion Shows. Na mal schauen...

(via)

G20 und der schöne Götterfunke

Die Meinungen zu den Ereignissen zu dem G20 Gipfel überschlagen sich in einer Welle zu der man garantiert Stellung beziehen muss. Mittlerweile ist es sogar so, dass man als Mittäter gilt, sobald man versucht zu Differenzieren. Ein paar Hipster reinigen die Fassaden von Banken in Hamburg und der Polizei wird uneingeschränkte Ehre gegeben. Polizeigewalt gab es ja nie. Dies soll kein Beitrag zu Motiven oder eine Meinung wieder spiegeln.

Samstag Abend schalteten wir auf N24 um ein kleines Update zu den Ausschreitungen zu bekommen. Der Bildschirm war zweigeteilt. Links die, gerade sich hoch schraubenden, Ausschreitungen und rechts die vollständige Übertragung des Abendprogramms der Politiker in der Elbphilharmonie. Beethoven wird gespielt. Jede Emotion des Stücks scheint sich aktiv in den Verlauf des linken Bildes aus zu wirken. Jede kleine Schwankung hat direkten Einfluss auf diese Dissonanz auf der gegenüber liegenden Seite. Als ob die Politiker in einem, mit Kunst und Kultur ausgekleideten, Kokon den Abend verbringt, noch nicht wirklich wissend wie es diesen Abend weiter gehen wird. Ein perfektes Kunstwerk, welches wir auf der documenta 14 so vermisst haben. Eine Arbeit die einen sofort an V wie Vendetta oder Clockwork Orange erinnert. Perfekt!

Das einzige Monko: Die komplette Sendung ist nicht online verfügbar.

Viel passiert

Es ist viel passiert.

Theresa

Theresa

Theresa

Pool

Pool

Pool

Pool

Pool

Pool

AIR im Sydney Opera House

Holgi hatte es mal so oder so ähnlich ausgedrückt: "Jeder hat Moon Safari Zuhause ist aber scheiße". Dies trifft null auf mich zu. Und gerade wenn man diesen großen Freundeskreis Phoenix / Daft Punk / AIR betrachtet, sehe ich die Musik aller Beteiligten in einem größeren Kontext und lasse mich damit gerne beschallen. Ich sehe da Sommer und Sonne und Ruhige Tage des Dahinplätscherns.

Hier ein Video von ihrem Auftritt im Sydney Opera House.

via

Die Lange Nacht über Hermann Melville

Moby-Dick

Wie einmal mehr durch Zufall das Radio zum Zähneputzen angeschaltet und war mitten in der langen Nacht über Hermann Melville. Erst gestern las ich über Bob Dylans Rede zu seinem Literatur-Nobelpreis und die Vergleiche die er zwischen Musik und Literatur zog anhand von Moby-Dick (habe ich unten eingebunden). Wieder einmal muss ich mich beim Deutschlandfunk für seine tollen Produktionen bedanken.